Der Verlauf und die Genesung körperlicher Erkrankungen wird oft in sehr hohem Ausmaß von psychosozialen Faktoren mitbestimmt.
Dies betrifft insbesondere die Häufigkeit und die Intensität der Symptomatik und ihre Bewältigung. Klinisch-psychologische Interventionen fokussieren daher zum einen intrapsychische Verarbeitungsprozesse der Primärerkrankung.
Bearbeitet werden auch Begleitsymptome wie depressive Verstimmung, Angstzustände, Schlafstörungen, chronische Schmerzen und andere psychosoziale Belastungen, die den Therapieerfolg beeinträchtigen könnten.
Als Beispiele des rehabilitationspsychologischen Programms sind zu nennen: Einzel- und Gruppentherapie, Entspannungstraining, Biofeedbackbehandlung, Informationsrunden zu verschiedenen Themen und Angehörigenberatung. |